Schwäbisches Tagblatt

Bülbül Manush aus Erlangen waren die Entdeckung des Abends. Die mit acht Männern und drei Frauen angetretenen Franken wandelten auf den Pfaden der 17 Hippies, was die musikalische Experimentierfreude betrifft: […] Kaum zu glauben, dass es diese Band erst seit zweieinhalb Jahren gibt und dass die Band in der Mehrzahl aus Medizinern besteht.“

(Schwäbisches Tagblatt, 24.12.12)

Nürnberger Nachrichten

Bülbül Manush, deren Name türkische Nachtigallen und romane Menschen vereint, lassen die Töne explodieren, als ob man mit 80 Sachen durch die Fußgängerzone brettert. Keine ganz ungefährliche Sache, aber wenn man es überstanden hat, bleibt ein unbeschreibliches Gefühl.“ (Nürnberger Nachrichten, 16.09.12)

Ox-Fanzine

Ich könnte mal wieder was wetten. Zum Beispiel, dass BÜLBÜL MANUSH bald im Airplay von „Funkhaus Europa“ landen oder im Kaffee Burger rauf und runter gespielt werden. Wahrscheinlich hätte ich ganz fix eine Palette Slivovitz gewonnen, denn das „Volk der Nachtigallen“ beherrscht seine Balkan-Beat-Oriental-Folk-Gipsy-Mische perfekt.“

(CD-Review, Ox-fanzine, August/September 2012)

Nürnberger Nachrichten

Die junge Erlanger Band Bülbül Manush ist ein gelebter Multikulti-Traum, der menschlich genauso gut harmoniert wie musikalisch. […] Ein extrem tanzbares Gute-Laune-Gemisch für weltoffene Leute, genauso party- wie familientauglich.“

(Nürnberger Nachrichten, 23.02.12)